Mit Herbert, nicht über ihn hinweg
Wir sprechen mit den Menschen, die das Lager kennen, und schreiben auf, wie es wirklich läuft. Ihre Erfahrung ist der wertvollste Teil, kein Fehler im Ablauf.
Wissen für die Nachfolge sichernWo etwas liegt, wann nachbestellt wird, welcher Kunde welche Verpackung will: Das weiß ein Kollege, aufgeschrieben ist es nirgends. Solange er da ist, läuft alles. Ist er krank, im Urlaub oder bald in Rente, wird gesucht und gefragt. Wir holen dieses Wissen mit ihm zusammen aus dem Kopf in den Ablauf, damit der Betrieb nicht an einer Person hängt.
Vier Momente aus typischen Betrieben. Es sind Beispiele, keine Kundenfälle.
HeuteLagerplätze stehen nirgends. Wer etwas sucht, fragt Herbert. Ist er nicht da, wird gesucht, und manches wird doppelt bestellt, weil es keiner findet.
DanachJeder Artikel hat einen festen Platz im System, am Regal hängt ein Etikett. Wer etwas sucht, schaut nach, statt zu fragen. Auch neue Kollegen finden es ohne Nachfragen.
HeuteWann nachbestellt wird, entscheidet Herbert nach Erfahrung. Fällt es ihm nicht auf, fehlt die Ware genau dann, wenn ein Kunde sie braucht.
DanachSeine Erfahrung wird zur Regel: Mindestbestand, Rhythmus, bevorzugter Lieferant. Die Software schlägt die Bestellung vor. Sie geben frei oder lassen sie von selbst laufen.
HeuteWelcher Kunde welche Verpackung will, was zusammen raus muss, was bei Retouren zu tun ist: Das weiß Herbert. Aufgeschrieben ist es nirgends.
DanachDie Sonderfälle stehen als kurze Anweisung dort, wo sie gebraucht werden: am Auftrag, auf dem Packzettel, im Ablauf. Das System erinnert daran, statt dass jemand daran denken muss.
HeuteIn zwei Jahren geht Herbert in Rente. Eine Einarbeitung ist geplant, aber im Alltag ist nie Zeit, alles zu erklären.
DanachWir schreiben die Abläufe mit ihm auf, solange er da ist, und bauen die Regeln ins System ein. Sein Wissen bleibt im Betrieb, und er wird nicht im Ruhestand angerufen.
Herbert ist nicht das Problem. Er ist nur der Einzige, der den Ablauf kennt.
Wir sprechen mit den Menschen, die das Lager kennen, und schreiben auf, wie es wirklich läuft. Ihre Erfahrung ist der wertvollste Teil, kein Fehler im Ablauf.
Wissen für die Nachfolge sichernOft beginnt es mit festen Lagerplätzen, Etiketten und einer klaren Liste. Danach kommen feste Regeln, dann Automatik. KI nur dort, wo Regeln nicht reichen.
Je Ablauf legen Sie fest, ob die Software nur erinnert, vorschlägt oder von selbst handelt. Freigaben erledigen Sie dort, wo Sie ohnehin arbeiten, etwa per E-Mail oder App.
Wir richten alles in Ihren eigenen Konten ein. Die Konten gehören Ihnen, wir sind dort nur eingeladen. Auf Wunsch schauen wir gegen eine monatliche Pauschale regelmäßig drüber. Pflicht ist das nicht.
Konto anlegen und in ein paar Sätzen beschreiben, welches Wissen an einer Person hängt und wo es hakt.
Wir prüfen Ihre Angaben persönlich und erstellen im Portal eine Vorschau: Ihr Ablauf heute, eine Idee für danach und der grobe Nutzen.
Den Preis sehen Sie im Portal, bevor Sie beauftragen. Wir richten alles in Ihren Konten ein und testen mit echten Daten, bevor etwas live geht.
Nein. Er muss nur nicht mehr alles im Kopf haben und wird seltener unterbrochen. Seine Zeit geht in das, wofür man Erfahrung braucht.
Ja. Oft beginnt es mit festen Plätzen und einer sauberen Liste. Ob später ein Programm sinnvoll ist, sehen wir gemeinsam. Die Entscheidung treffen Sie.
Ihre Daten bleiben in Ihren eigenen Konten. Wir sind dort nur eingeladen und nutzen nur, was der Ablauf braucht.
Konto und Vorschau sind kostenlos. Für die Umsetzung sehen Sie einen Festpreis je Ergebnis im Portal, bevor Sie beauftragen.
Die Anmeldung zum Kundenportal öffnen wir in Kürze. Lassen Sie sich vormerken, dann sagen wir Ihnen zuerst Bescheid. Lieber gleich sprechen? Schreiben Sie uns an hallo@fesity.de.
Jetzt vormerken lassenKostenlos und unverbindlich. Portal-Datenbank und Projektdateien speichern wir in der EU.
Ihren Festpreis sehen Sie nach dem Portalstart im Portal, bevor Sie beauftragen. Das Konto ist kostenlos, die Anmeldung ist noch geschlossen.
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