Für Sanitär, Heizung, Klima

Alle sind auf der Baustelle. Das Anliegen kommt trotzdem an.

Wenn gerade niemand ans Telefon kann, nimmt unser Telefonassistent Theo das Anliegen auf und liest es zur Bestätigung vor. Auf Wunsch melden Kunden Störungen und buchen Wartungstermine selbst online. Wir binden Ihre vorhandenen Systeme an. Sie entscheiden, was eingeplant wird.

  • Theo geht ranNimmt das Anliegen auf, wenn niemand ans Telefon kann
  • Ihre Software bleibtWir binden Ihre vorhandenen Systeme an
  • Sie entscheidenEinsätze und Antworten erst nach Ihrer Prüfung
Beispiel: Heizung ausgefallen, alle im EinsatzWartet auf Einplanung
  1. AnrufTheo nimmt die Störung auf

    Name, Adresse, Rückrufnummer und was passiert ist. Er liest alles vor und speichert erst nach einem klaren Ja.

  2. AbgleichKunde und Anlage zugeordnet
    • Wartungsvertrag zur Adresse gefunden
    • Anlage und letzte Wartung hinterlegt
  3. PrüfungSie entscheiden über den Einsatz
    • Als dringend markiert
    • Rückruf durch Ihr Büro
Einsatz einplanen?

Unser Telefonassistent Theo im Pilotbetrieb: Er nimmt das Anliegen auf, wenn Ihr Team auf der Baustelle ist, und liest es zur Bestätigung vor.

Theo kennenlernen
Kennen Sie das?

Drei Abläufe aus dem SHK-Alltag.

Beispiele aus typischen Betrieben.

Anrufe während der Arbeit

Theo nimmt das Anliegen auf, Ihr Büro ruft gezielt zurück.

HeuteDas Handy klingelt unter der Spüle oder auf dem Dach. Wer nicht rangeht, verpasst den Anruf, und abends fehlt die Zeit für Rückrufe.

DanachTheo nimmt Name, Adresse und Anliegen auf und liest sie vor. Die Notiz landet in Ihrem System, und Ihr Büro ruft gezielt zurück, dringende Fälle zuerst.

Störung und Notdienst

Die Meldung kommt vollständig an, mit Foto und Anlage.

Heute„Die Heizung geht nicht.“ Welche Anlage, welcher Fehlercode und ob ein Wartungsvertrag besteht, klärt erst der Rückruf, oft in mehreren Anläufen.

DanachKunden melden Störungen online oder am Telefon, mit Fehlercode und Foto. Die Meldung hängt an der richtigen Anlage, Sie sehen den Vertrag und entscheiden über den Einsatz.

Wartungsverträge

Fällige Wartungen kommen als Vorschlag, nicht als Liste.

HeuteDie Wartungsverträge stehen in einer Tabelle. Wer wann dran ist, sucht jemand zusammen, und die Kunden werden einzeln angerufen.

DanachFällige Wartungen erscheinen als Vorschlag mit Adresse und Anlage. Kunden bekommen eine Nachricht und wählen selbst einen Termin, Sie geben die Tour frei.

Drei weitere Abläufe

Angebote nach dem Vor-Ort-Termin

HeuteNach dem Termin liegen Notizen, Fotos und Maße auf dem Handy. Das Angebot entsteht abends am Schreibtisch, Positionen werden von Hand übernommen.

DanachNotizen und Fotos aus dem Termin landen beim Auftrag. Daraus entsteht ein Angebotsentwurf aus Ihren Positionen und Preisen, den Sie prüfen und senden.

Terminwünsche

HeuteKunden fragen per Telefon, E-Mail und Nachricht nach Terminen. Jemand gleicht mit dem Kalender ab, sagt zu und trägt ein.

DanachKunden wählen für Wartung oder Beratung selbst freie Zeiten, die zu Ihrer Planung passen. Sie bekommen eine Bestätigung und eine Erinnerung.

Protokoll und Rechnung

HeuteDas Wartungsprotokoll ist auf Papier ausgefüllt, das Material steht auf dem Lieferschein. Im Büro wird alles noch einmal abgetippt, bevor die Rechnung rausgeht.

DanachDer Monteur erfasst Protokoll und Material einmal vor Ort. Daraus entstehen der Nachweis für den Kunden und ein Rechnungsentwurf, das Büro prüft nur noch.

Was wir verbinden

Wir binden Ihre vorhandenen Systeme an.

  • Handwerkersoftware
  • Telefon und Postfach
  • Kalender und Einsatzplanung
  • Großhandel
  • Rechnung und Buchhaltung
Details

Eine Schicht über Ihren ganzen Betrieb

Wir legen eine technische Schicht über die Programme, die Sie schon haben. Darüber reden die Systeme miteinander, statt dass jemand abtippt. Ihre Software bleibt das führende System.

01

Handwerkersoftware

Kunden, Anlagen, Aufträge und Wartungsverträge: die Quelle, an die alles andere andockt.

02

Telefon und Postfach

Theo am Telefon, dazu E-Mails und Nachrichten von Kunden, geordnet beim richtigen Auftrag.

03

Kalender und Einsatzplanung

Freie Zeiten für Wartung und Beratung, Touren der Monteure, Erinnerungen und Absagen.

04

Großhandel

Artikeldaten, Preise und Bestellungen über die Wege, die Ihre Software heute schon nutzt.

05

Rechnung und Buchhaltung

Rechnungen und Zahlungen landen geordnet bei Ihrer Steuerkanzlei.

Und wenn etwas keine Schnittstelle hat?

Dann nutzen wir Exporte oder die Bedienoberfläche. Wenn es bei Ihrer Software nicht sinnvoll geht, sagen wir das im Erstgespräch.

So können Sie uns beauftragen

Ein guter Einstieg ist ein einzelner Ablauf, etwa dem Telefon oder den Wartungsverträgen. Wir richten alles in Ihren eigenen Konten ein. Betreuung auf Wunsch gegen eine monatliche Pauschale.

Ihren Festpreis sehen Sie nach dem Portalstart im Portal, bevor Sie beauftragen. Das Konto ist kostenlos, die Anmeldung ist noch geschlossen.

Zum Portalstart vormerken
Unsere beste Referenz

Selbst erprobt, im eigenen Betrieb.

Wir haben diesen Weg zuerst in unserem eigenen Ersatzteilhandel gemacht. Die Branche ist eine andere, die Probleme sind dieselben: Anrufe, Rückfragen, doppelte Erfassung. Für das Backoffice stellen wir aktuell niemanden mehr ein.

Zur Referenz
Mehr lesen

Notdienst, Wartung, Angebot, Rechnung: Im SHK-Betrieb wird vieles doppelt erfasst, einmal auf dem Handy oder Zettel und einmal im Büro. Und das Telefon klingelt oft genau dann, wenn alle auf der Baustelle sind. Wir verbinden Ihre Software, Telefon und Kalender zu einem Ablauf und automatisieren, was sich wiederholt.

Sechs Abläufe aus dem SHK-Alltag

Beispiele aus typischen Betrieben. Was bei Ihnen möglich ist, hängt von Ihrer Software ab; wir bauen es Schritt für Schritt mit Ihnen.

Was hätten Sie davon?

Tragen Sie Ihre eigenen Werte ein. Der Rechner startet ohne Vorgänge; die Minutenfelder sind Eingabehilfen, keine gemessenen Branchenwerte. Das Ergebnis ist eine Rechenhilfe und keine Einsparzusage.

Ruhiger arbeiten vor OrtDas Handy muss nicht bei jedem Anruf aus der Tasche. Das Anliegen kommt trotzdem an.
Notizen statt unbekannter NummernStatt einer Liste verpasster Anrufe liegt eine Notiz mit Name, Adresse und Anliegen bereit.
Wartungen ohne SuchenFällige Wartungen kommen als Vorschlag. Niemand muss dafür Tabellen durchgehen.
Feierabend ist FeierabendAngebote und Rechnungen entstehen aus dem, was schon erfasst ist, nicht abends am Küchentisch.
Datenschutz

Kundendaten bleiben, wo sie hingehören.

Namen, Adressen und Fotos aus Wohnungen gehen nur an KI-Dienste mit Verarbeitung in der EU, ohne Training. Angebote und Nachrichten an Kunden gibt standardmäßig ein Mensch frei.

KI nur mit EU-VerarbeitungPersonenbezogene Daten geben wir nicht an KI-Dienste außerhalb der EU.
Sie bestimmen, wie selbstständigSie legen je Ablauf eine von vier Autonomiestufen fest und können sie jederzeit ändern. Unser Standard ist Stufe 2: „Software macht, Mensch gibt frei“. In Stufe 4 entscheidet die Software nach Ihren Regeln. Die Stufe gilt auch für Geld, Verträge und Kundenkontakte. Ihre Lösung prüft sie vor jeder Aktion und protokolliert, was passiert. Freigaben erledigen Sie direkt in Ihrer Lösung, zum Beispiel per E-Mail, Teams oder App.
Klare LöschfristenJede Datenart bekommt eine Frist, und das Löschen läuft automatisch und nachvollziehbar.
Vertrag zur AuftragsverarbeitungBevor wir mit Kundendaten arbeiten, regeln wir die Verarbeitung schriftlich.

Standardmäßig richten wir alles in Ihren eigenen Konten ein; sie gehören Ihnen, wir sind dort nur eingeladen. Auf Wunsch schauen wir gegen eine monatliche Pauschale regelmäßig drüber. Sie können auch nur Beratung beauftragen und selbst umsetzen.

Umsetzung

Wir bauen, testen mit echten Daten und übergeben alles dokumentiert. Code und Daten gehören Ihnen.

Betreuung auf Wunsch

Alles läuft in Ihren eigenen Konten. Auf Wunsch schauen wir gegen eine monatliche Pauschale drüber.

Beratung

Bestandsaufnahme und Konzept: wo es hakt, was sich lohnt, in welcher Reihenfolge. Umsetzen können Sie selbst oder mit Ihrem IT-Partner.

Auf Wunsch hosten wir die Lösung auch selbst; das steht dann im Angebot.

So arbeiten wir

Vier Schritte, jeweils mit klarem Ergebnis und Ihrer Freigabe, bevor es weitergeht.

  1. 01

    Verstehen

    Nach dem Portalstart beschreiben Sie Abläufe oder laden Unterlagen hoch. Bis dahin: vormerken lassen oder an hallo@fesity.de schreiben.

  2. 02

    Festlegen

    Schriftliche Beschreibung: was automatisiert wird, mit welchen Grenzen.

  3. 03

    Bauen & testen

    Umsetzung und Test mit echten Daten, bevor etwas live geht.

  4. 04

    Betreuung auf Wunsch

    Läuft in Ihren Konten, Drüberschauen auf Wunsch. Wir übergeben die Lösung mit Dokumentation.

Selbst erprobt, im eigenen Betrieb.

Wir haben diesen Weg zuerst in unserem eigenen Ersatzteilhandel gemacht. Die Branche ist eine andere, die Probleme sind dieselben: Anrufe, Rückfragen, doppelte Erfassung. Für das Backoffice stellen wir aktuell niemanden mehr ein. Die Abläufe auf dieser Seite sind Beispiele aus typischen Betrieben, keine Kundenreferenz.

Häufige Fragen

Müssen wir unsere Handwerkersoftware wechseln?

Nein. Wir binden an, was Sie haben: über Schnittstellen, Exporte oder, wo nötig, über die Bedienoberfläche. Ihre Software bleibt das führende System.

Was macht Theo, wenn ein Kunde einen Notfall meldet?

Theo nimmt das Anliegen auf, liest es vor und speichert es erst nach einem klaren Ja. Auf Wunsch markiert er dringende Fälle und benachrichtigt, wen Sie festlegen; was davon eingerichtet wird, steht verbindlich in Ihrem Angebot. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen.

Wir sind ein kleiner Betrieb. Lohnt sich das?

Das hängt vom Ablauf ab. Gerade im kleinen Betrieb fehlt jede Stunde am Telefon oder am Schreibtisch auf der Baustelle. Im Erstgespräch sagen wir ehrlich, welcher Ablauf sich lohnt und welcher nicht.

Sind wir danach von Ihnen abhängig?

Nein. Wir richten alles in Ihren eigenen Konten ein. Code und Daten gehören Ihnen. Betreuung gibt es auf Wunsch gegen eine monatliche Pauschale.

Wie erfahren wir den Preis?

Für die Umsetzung bekommen Sie einen Festpreis je Ergebnis. Den sehen Sie im Portal, bevor Sie beauftragen. Nutzungskosten von Drittanbietern, etwa für Telefonie oder KI, zahlen Sie direkt an den Anbieter.

Ersetzt das unsere Leute im Büro?

Nein. Beratung, Planung und Entscheidungen bleiben bei Ihren Leuten. Wegfallen soll das Abtippen, Suchen und Hinterhertelefonieren dazwischen.

So starten Sie

Die Anmeldung zum Kundenportal öffnen wir in Kürze. Lassen Sie sich vormerken, dann sagen wir Ihnen zuerst Bescheid. Lieber gleich sprechen? Schreiben Sie uns an hallo@fesity.de.

Jetzt vormerken lassen

Kostenlos und unverbindlich. Portal-Datenbank und Projektdateien speichern wir in der EU.

  1. 01Nach dem Start: Konto anlegenName, Firma und geschäftliche E-Mail. Anmeldung per Code, ohne Passwort.
  2. 02Danach: Ablauf beschreibenAbläufe im Portal beschreiben oder Unterlagen hochladen. Ein paar Sätze genügen. Wir prüfen Ihre Angaben persönlich und erstellen Ihre Vorschau.
  3. 03Danach: persönlich sprechen30 Minuten per Video zum Kennenlernen, kostenlos. Wir sagen ehrlich, welcher nächste Schritt sich für Sie lohnt.